TASCHENLAMPEN
WIE FUNKTIONIERT EINE TASCHENLAMPE
1. Gehäuse – Die Röhre, die die Teile der Taschenlampe beinhaltet, einschließlich der Batterien und der Lampe (Glühbirne oder LED)
2. Kontakt – Eine Feder/ein Streifen aus sehr dünnem Metall (normalerweise Kupfer oder Messing), die/der sich durch die gesamte Taschenlampe zieht und so die elektrische Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen, den Batterien, der Lampe und dem Schalter, herstellt. Diese Teile leiten Elektrizität und „schalten alles zusammen“, indem sie den Stromkreis schließen.
3. Schalter – Der Stromfluss wird aktiviert, indem man den Schalter auf EIN (ON) stellt; das Licht geht an. Der Stromfluss wird unterbrochen, indem man den Schalter auf AUS (OFF) stellt; das Licht geht aus.
4. Spiegel – Ein mit einer glänzenden Aluminiumschicht überzogenes Plastikteil, das die Lampe (Glühbirne, LED) umfasst und die Lichtstrahlen so von der Lampe umleitet, dass ein konstanter, aus der Taschenlampe heraus leuchtender Lichtstrahl entsteht.
5. Lampe – Die Lichtquelle einer Taschenlampe. In den meisten Taschenlampen ist die Lampe entweder eine Wolframwendel (Glühbirne) oder eine Leuchtdiode (Festkörperbirne), auch bekannt als LED. Die Lampe leuchtet, wenn Strom durch sie hindurch fließt, und erzeugt so sichtbares Licht. Glühbirnen müssen ausgetauscht werden, wenn die Wolframwendel reißt. Ein LED enthält einen sehr kleinen, mit Epoxid verkleideten Halbleiter (Diode). Ein LED in Taschenlampen wird weithin als „unzerbrechlich“ erachtet – eine Lampe, die ein Leben lang hält.
6. Linse – Ein durchsichtiges Plastikteil, das man am vorderen Ende einer Taschenlampe sieht und das die Lampe schützt
7. Batterien – Wenn sie eingesetzt werden, bilden Batterien die Stromquelle der Taschenlampe.